News
Sonntag, 23. November 2008 - 04:16 Uhr
3:2 Sieg gegen die Ice Tigers Kapfenberg
In einem hart umkämpften Spiel im Sportzentrum Kapfenberg, vor gerade Mal 545 Zuschauer, davon ca. 25 Feldkircher Anhängern fuhr die VEU ihren nächsten Sieg ein. Die Montfortstädter haben somit den Aufwärtstrend der letzten Wochen gegen einen nicht zu unterschätzenden Gegner bestätigt.
Torfolge:
0:1 Fussi (15.),
0:2 Fussi (20. PP),
1:2 Ruckay (38. PP),
1:3 Mallinger (53. PP),
2:3 Mana (59.)
Fotos der kompletten Auswärtsfahrt und Groundhoppingbilder vom Spiel Laibach gegen Jesenice (4:3) sowie dem Spiel VEU Feldkirch gegen die Ice Tigers Kapfenberg folgen in Kürze.....
Euer Verrucktes Eck.....
Sonntag, 16. November 2008 - 22:05 Uhr
Büssle News / VEU Feldkirch - EK Zell am See
Liebe Freunde der VEU Feldkirch, schade für all diejenigen, die dieses Spiel verpasst haben. Es war seit langen eines der besten Nationalligaspiele das in der Vorarlberghalle vorgeführt wurde. Von Anfang an war der Gast aus dem Salzburger Land, der als Tabellenführer in die Montfortstadt angereist war, sowohl offensiv present als auch defensiv überzeugend. Feldkirch konnte im ersten Spieldrittel mit einigen sehenswerten Angriffen, die durch eine Topleistung des uns mehr als nur gut bekannten Markus Seidl vereitelt wurden, kein Tor erzielen.
Dagegen hatten die Gäste aus Zell am See aus der sich bietenden Chancen das Optimum herausgeholt. Somit ergab sich durch einen Doppelschlag von Schabauer und Soursa, letzterer mit einer sehr starken Leistung im ersten Drittel, die 2:0 Führung innerhalb einer Minute.
Die VEU überzeugte aber im zweiten Drittel sowohl körperlich als auch mental und erarbeitete sich eine Chance nach der anderen. Keine Sekunde wurde es außer acht gelassen den kleinen Rückschlag des ersten Drittel wieder wett zu machen.
Der Anschlusstreffer von Mallinger in der 27 Minute und der Ausgleich durch Gesson in der 35 Minute waren Aufgrund des starken Auftritts der Manschaft mehr als verdient. Die Stimmung auf den Rängen tat dies nur gut und der positive Aufschwung konnte ins dritte Drittel mitgenommen werden.
In Minute 41 des Spieles, frisch aus der Kabine gekommen, erzielte Goneau den wichtigen und ersten Führungstreffer für die VEU Feldkirch. Dabei sah Markus Seidl nicht gerade überzeugend aus, dürfte aber warscheinlich nicht freie Sicht auf den Schützen Goneau gehabt haben. In der 43 Minute bescherte Ferrari mit dem sehenswertesten Treffer an diesem Abend, ein Handgelenkschuss in die rechte Kreuzecke des Zeller Gehäuses, den 4:2 Endstand.
Danach ein offener Schlagabtausch auf dem Eis, bei dem aber die VEU die Oberhand behielt und den Gästen mehr als nur souverän Gegenwehr leistete. Hierbei ist auch die imens starke Leistung unseres Rämö hervorzuheben, der an die tolle Leistung vom Auswärtsspiel in Zeltweg anknüpfen konnte.
Allen Kritikern, die stümperhaft die Leistung von Goneau in Frage gestellt haben, sei nach diesem Spiel eine Abfuhr erteilt.
Sowohl in diesem Spiel gegen Zell am See und beim Spiel gegen Zeltweg hat dieser Mann enorm viel geleistet und jeweils mit den spielentscheidenden Toren die Mannschaft unterstützt.
Das er Anfangs mit der Regelauslegung der Referees in der Nationalliga so seine Probleme hatte, sei ihm verziehen.
Meiner Meinung nach werden wir mit unseren Kanadiern noch sehr viel Freude haben, wenn sie, und davon bin ich überzeugt, in den nächsten Spielen die Form weiter ausbauen.
Ein besonderer Dank gilt noch unseren Freunden des ETC Crimmitschau die das Verruckte Eck wieder mit seiner Anwesenheit beehrte. Die Fotos sind schon längst online.
Nächstes Spiel ist in Kapfenberg, bei dem das Verruckte Eck wieder auswärts die Mannschaft lautstark unterstützen wird.
In der Hoffnung, dass im nächsten Heimspiel der VEU mehr Zuschauer den Weg in die Vorarlberghalle finden, verbleibe ich mit einem vergelts Gott für die tolle Vorstellung der Mannschaft der VEU Feldkirch an diesem schönen Wochenende.
Euer Büssle
Samstag, 18. Oktober 2008 - 00:25 Uhr
Vorbericht Feldkirch gegen Kapfenberg
Am Samstag kommt es zum Duell gegen die Kapfenberger Ice Tigers. Nach dem Derbysieg gegen Zeltweg fahren die IceTigers motiviert zu uns in die Montfortstadt. Lediglich Bernd Jäger hütet im Augeblick mit Grippe das Bett, ob er die Reise mitmacht ist noch ungewiss. Ansonsten kann Trainer Werner Kerth auf den gesamten Kader zurückgreifen. Stürmer Jürgen Schober: "Wir fahren nach Feldkirch um zu gewinnen."
(Quelle Homepage Kapfenberg)
Schon gegen Lustenau konnten sich die Steirer, die man nicht unterschätzen darf, Auswärts durchsetzen.
In dieser Liga kann jeder jeden schlagen.
Nach dem Auswärtssieg von Feldkirch gegen Salzburg 2 und somit dem ersten Saisonsieg, hoffen wir nun alle gespannt auf den ersten Heimsieg. Ob die Mannschaft dem Druck siegen zu müssen auch zu Hause in der Vorarlberghalle stand hält wird sich weisen. Die Mannschaft scheint nun wieder Siegeswillen zu zeigen, da schon in der letzten Saison gegen Salzburg das ein oder andere mal gepatzt wurde.
Ich hoffe, dass sich die Zuschauerzahlen nicht reduzieren und appeliere daher an alle VEU Fans sich zahlreich ins Mekka des Vorarlberger Eishockeysports der Vorarlberghalle zu pilgern.
Die Mannschaft kann nur durch unseren Hexenkessel zu Höchstleistungen angespornt werden, dass dies im Derby nicht der Fall war, kann man der Mannschaft ja verzeihen, wenn man die ewige Derbystatistik, zu finden auf unserer Homepage, begutachtet.
Das Wort zum Samstag
"Der erste Heimsieg solle geschehen"
Sonntag, 5. Oktober 2008 - 22:07 Uhr
Büssle News Derby Feldkirch vs. Lustenau
Schade meine lieben Eishockeyfreunde der Montfortstadt.
Die Saison 2008/2009 steht unter keinem guten Stern, zumindest was die Anfangsphase der Meisterschaft betrifft.
Die Mannschaft unser geliebten VEU Feldkirch liegt am Ende der Tabelle mit drei Niederlagen. Ein konfuses Spiel der Montfortstädter. Die Partie fing auf beiden Seiten sehr verhalten an und die Löwen aus Lustenau gingen mit 0:1 in Führung. Die Partie im ersten Drittel ließ aus Sicht von Feldkirch mehr Möglilchkeiten offen. Ein 5:3 konnte nicht genutzt werden und die ablaufende 5 min Strafe lies ebenfalls kein Tor folgen.
Im zweiten Drittel dann eine starke Phase die auch zum Ausgleich und zur Führung führten. Alles was danach kam war eher Schonkost und Tore für Lustenau. Stand nach dem 2ten Drittel 2:4 für Lustenau, resultieren aus schweren Abwehrfehlern der VEU Defensive. Darunter auch wieder ein Shorthander der Gegner, in diesem Falle war es einer von Oldie Saarinen. Im 3ten Drittel kontrollierten die Feldkircher zwar die Partie, scheiterten aber wie so oft am hervorragend agierenden Machreich im Tor der Senftruppe der Freizeitschweizer.
Der Anschlusstreffer von Goneau zum 3:4 war der letzte Hoffnungsschimmer am schon ziemlich dunklen Horizont der Vorarlberghalle.
Die Entscheidung dann in der 59 ten Minute im Konter für Lustenau.
Kleiner Überlick und meine Meinung zu der Begegnung:
Die Schiedsrichter gehören nicht wirklich in die Nationalliga, sondern standrechtlich erschossen. Fehlentscheidungen "hüben wie drüben". Abgesehen davon konnte Feldkirch die sich bietenden Chancen von "drüben" nicht wirklich nutzen.
Die Mannschaft hat meines erachtens nicht die Möglichkeiten ausgeschöpft und wirkte durch die vorangegangenen Niederlagen verunsichert.
Die Hoffnung stirbt zuletzt und die Fans der VEU stehen weiter hinter der Mannschaft wie ein Fels in der Brandung.
Nächstes Auswärtsspiel in Salzburg, der seit der letzten Saison als Angstgegner gilt wird schwer.
MFG Euer Büssle
Sonntag, 28. September 2008 - 21:15 Uhr
Auswärtsspiel Zell am See
Die Partie fing für die VEU Feldkirch vielversprechend mit zwei Toren an. Die Partie, welche ausgeglichen schien, nahm aber nach dem Anschlusstreffer eine negative Wendung. Die komplette Mannschaft produzierte individuelle Fehler am laufenden Band. Einzige positive Erscheinungen waren nur Gesson und Schmidle, die den Kampf um die Scheibe nicht aufgaben.
Die Mannschaft konnte nicht die gezeigten Qualitäten der Vorbereitung auf das Eis bringen. Ernüchternd ist nun die Bilanz die man nach zwei Spielen ziehen kann. Die zwei Niederlagen spiegeln nicht in geringster Weise das sehr Wohl vorhandene Potential der Mannschaft wieder. Unsere kanadischen Legionäre sind noch nicht in der Form zum tragen gekommen, wie anfänglich erhofft.
Die Fanfahrt konnte leider aufgrund des Spieles nur mit einem kleinen Dämpfer abgeschlossen werden. Dennoch war es wieder eine gelungene. Danke auch noch an Südchaos für die Organisation.
Beim Derby gegen Lustenau muss sich die Mannschaft rehabilitieren und wir Fans dürfen nach zwei Niederlagen die Mannschaft nicht im Stich lassen. Im Derby herrschen bekanntlich andere Gesetze und die Mannschaft kann sich mit Hilfe von uns Fans aus der kleinen Krise ziehen.
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